Zeitqualität - Wandlungszeit                                                               ein ganz persönliches Statement 

 
 

Wir leben in einer aussergewöhnlichen Zeit - das ist mittlerweile jedem bewusst geworden. Das Jahr 2020 und die Zeit danach, geht mit Sicherheit als eine sehr

besondere Zeit in die Geschichtsschreibung ein. Wenn die sichtbaren Abläufe und Ereignisse auch besonders erscheinen, so waren die Zeichen bereits weit vorher zu erkennen und sichtbar.

März 2022
Wie sich die Themen ablösen und in welcher Geschwindigkeit ein zwei Jahre währendes Thema wie von den Medien verschwinden kann, ist schon erstaunlich. Mitte Februar 2022 freuen wir uns in der Schweiz über den D-Day und am 24. Februar kippt die Stimmung rasant in die nächste Ur-Angst, die Kriegsangst, Existenzangst, Todesangst - Es kommt einem vor, als kämen wir aus den ¨Todesängsten in allen Facetten¨ zur Zeit gerade nicht mehr raus. Wir können uns fragen, was in aller Welt denn hier los ist. Meines Erachtens geht es hier mehr um Heilung als um Zerstörung an sich im Sinne des Krieges. Wie ich auf diesen Ansatz komme? Durch die Fakten der Geschichte. Doch von Vorne:
Schauen wir uns die Route der jetzigen Invasion an, dann fällt uns auf, dass dieser Boden bereits von Napoleon 1876 betreten wurde und auch während der 

Ostfront im 1. WK  ein Teil der Invasion war. 

London-geographical-institute_the-peoples-atlas_1920_russian-battlefrontsjpg  Ostfront 1. WK


Operation_Barbarossa_corrected_borderpng 2. WK

Im 2. WK war dies der südliche Winkel Richtung Osten. Ich gehe nicht auf die nachfolgenden Verträge und Bündnisse ein, die immer wieder gebrochen, ratifiziert und umgestaltet wurden und auch in der jüngsten Zeit mehrfach nicht eingehalten oder verändert wurden. 

Mir geht es um einen ganz anderen Aspekt, der kaum gross Beachtet wird - die Ahnen. Unsere Grossväter, Urgrossväter, die diese Kriege mitlaufen mussten, teilweise wollten und damit ist der Boden mit deren Energien beladen, blockiert und verwundet. Aus Sicht der Erdheilung ist dieser Boden über Jahrzehnte bis Jahrhunderte belastet und in sich blockiert, zieht immer wieder dieselben Energien an und polarisiert demnach so lange, bis diese Energien gelöst und in Heilung gebracht werden. Der zweite Aspekt sind die gebundenen Seelen, die an solchen Orten, durch Gewalt, Schrecken und Elend in den Energien des Bodens gehalten und ebenfalls blockiert sind. Praktisch jeder von uns in Europa hat Ahnen, welche diese beiden Weltkriege erlebt und durchlebt haben. Hier setzt die Heilenergie an. Wir sollten jetzt erkennen, dass wir die gebundenen Energien in Heilung bringen können und dürfen. So sehe ich die Hilfskonvois auch als heilende Kraft des Mitgefühls, der Heilung und des Menschseins und damit der Heilung für jene Aspekte, die drei grosse Kriege in sich tragen und die Menschen bringen die Güte, die Hilfe und die Würde dorthin zurück, wo früher aus welchen Agenden auch immer angetrieben, so viel Leid, Elend und Schrecken noch immer im Boden gefangen ist.
Daher sollten wir Abstand nehmen von Urteil, Verurteilungen und Trennung im alten Sinne der Agenda des kalten Krieges ¨Gut und Böse¨. Mit dem Finger auf jemanden zeigen ist zur Zeit eine wenig hilfreiche Geste. Die Agenden von ¨Teile-Hetze-Herrsche¨ sollten wir nach zwei Jahren Corona langsam durchschauen und erkennen, dass dies ein weiteres Spiel dieser Agenda ist. Krieg ist bekanntlich das vorteilhafteste Wirtschaftsgebiet dieser Welt. Qui bon- wem dient dieser ganze Akt der Unmenschlichkeit? Dies möge sich jeder selbst beantworten. 
Die Ahnen haben uns hier und jetzt einen deutlichen Wink gegeben, Heilung, Menschlichkeit und Vergebung an jene Orte zu bringen, welche seit vielen Jahrzehnten immer wieder aus fast den gleichen Gründen die Bühnen für Wahnsinn, Arroganz, Herrschaftsansprüchen, Verblendung und Macht liefern mussten. 
Die alten Machtstrukturen haben ausgedient (siehe unten Januar/Februar). Diese müssen jedoch auch in Heilung gehen, denn zu Schaden sind die Erde, die Wesen dieser Erde, die Menschen und damit ganze Generationen von Menschen und auch deren Weisheit gekommen. Unsere jetzige Aufgabe ist es, zu erkennen, wo Heilung geschehen kann und darf. In uns, wer Ahnen hat, die diese Zeiten erlebt haben, in Heilung zu geleiten und dem Boden, auf dem diese Geschehnisse eingegraben sind, Heilung zu bringen. Persönlich habe ich diese Heilung erlebt in einer Meditation zu Beginn der Invasion. Mein mütterlicher Grossvater war Teil der Ostfront im 2WK. Seine Energie war mir zeitlebens wenig präsent, einerseits, weil ich ihn nie persönlich kennenlernen konnte und andererseits durch die Bindung an die Kriegsereignisse, die ihn aus dem Feld gezogen haben. Mit der Meditation, einer tiefen Vergebungs- und Heilreise und einer Gruppe Menschen, die gerade für die Ukraine und Russland meditiert hat, wurde sein Feld ganz frei und licht. Heute ist mir seine Energie sehr präsent und ich spüre, dass das Element Luft (steht für den mütterlichen Grossvater) als eine Säule meines eigenen Wesens, schön und kraftvoll sich entfalten konnte. Wir sind alle Teil dieser Welt. Alle sind wir auch in unseren Ahnen weiter in der Linie verbunden. 
Wir können alle jetzt unseres tun für die friedvolle Welt, von der viele träumen. Träume sind jedoch etwas Formloses, Unmanifestiertes. Träume in die Welt zu bringen, bedeutet, das zu Sein, das zu tun, und die Energie zu manifestieren, die die Träume umsetzen. Es ist eine Zeit der Taten und nicht mehr der Worte. Wir möchten Frieden, dann müssen wir jene Orte heilen und jene Generationen in uns heilen, die den Agenden der Teilung gefolgt sind und ins Elend gelaufen sind und im Stich gelassen wurden. Ich danke allen Menschen, die zur Zeit lange Strecken fahren, um die Gaben anderer Menschen dahin zu bringen, wo diese gebraucht werden. Ich danke allen, die tun, was sie tun und danke allen, die helfen, womit sie helfen können. Wir sind alle Menschen und gehören ALLE zur Menschenfamilie - ALLE. Auch jene, die gerade etwas tun, wovon wir nicht überzeugt sind. Keiner von uns weiss, welche Aufgabe ebendiese Seelen in dieser Zeit für uns ALLE haben. Legen wir das Urteil ab und heilen wir die Wunden der alten Zeiten. 

***Frieden ist Heilung - Heilung ist Frieden***


Februar 2022
Mit dem Paradigmenwechsel der Vollmondstellung am 16. Februar 2022 hat auch die von vielen sehnlichst erwartete Freedom-Day Pressekonferenz des schweizer Bundesrates stattgefunden. Astrologisch ist dieser Vollmond der fünfte einer Serie von insgesamt sieben Vollmondereignissen, die mit dem Vollmond im Oktober 2021 begonnen hat und bis in den April 2022 reichen wird. Die Stellungen um 27 Grad macht diese sieben Vollmonde besonders. Jeder, der Planeten auf diesen 27 Grad im Horoskop hat, wird von den Vollmondstellungen bis April in den entsprechenden Themen aktiviert. So wird auch das Kollektiv Menschenfamilie aktiviert, denn Pluto steht auf diesen Graden und Venus und Mars haben diese Stellung ebenfalls nun erreicht. Insbesondere nimmt der Vollmond vom 16. Februar 2022 auch die grosse Konjunktion vom Dezember 2020 auf. Damals haben Saturn und Jupiter die Positionen besetzt, die nun Venus und Mars besetzt haben. Der Wandlungsprozess nimmt jetzt von der Gesellschaftlichen Kraft (Saturn-Jupiter 2020) auf der persönliche Ebene Kraft auf (Venus-Mars). Somit bekommt die Zeitqualität eine persönliche und damit auch eigenverantwortliche Ebene. Venus bringt uns näher, wie wir zu uns selbst stehen, welche Werte und Beziehungen wir leben und was uns wichtig und wertvoll ist. Mars bringt die Energie der Durchsetzung, der Kraft, der Dynamik und auch der Energie für etwas hinzu. Die Konjunktion der beiden setzt einen neuen Zyklus in Gang - in der neuen Zyklusenergie von Saturn-Jupiter 2020 mit deren Samen. So beginnt jetzt ein Zyklus der neuen Werte, die sich mit der Samenlegung (Konjunktion) durchsetzen werden. Da sich diese Konjuktionsbewegung für 8 Wochen halten wird, kommen wir jetzt nicht umhin, uns ganz direkt und persönlich zu fragen: Was hat Bestand? Was ist wirklich stimmig für mich? Wo gibt es Altes, Überholtes, Übernommenes, das nicht mehr zu mit gehört oder passt? Welche Beziehungen möchte ich leben? Welche Menschen tun mir gut? Was ist in der Liebe und was nicht?
Diese Fragestellungen werden mit der Kraft von Mars in die Bewegung gebracht. So werden wir erleben, dass Menschen ihre Entscheidungen fällen und tun, wovon sie reden oder wir erleben, das Ereignisse sich zeigen, damit sie tun oder wir tun, wovon wir lange gesprochen haben. Beziehungen jeglicher Art werden neu gestaltet. Beziehungen, die auf alten und überholten Strukturen stehen können sich lösen oder verändern. Neues fügt sich und Altes löst sich. Die nächste Ebene des Venus-Mars-Zyklus ist die dritte Konjuktion von Venus und Pluto und die Konjunktion von Mars und Pluto am 3. März 2021. Diese betont den Wandel der Venusthemen und setzt die Weihnachtskonstellation 2021 nochmals in den Fokus. Die tiefen und starken Kräfte der Veränderung nehmen nochmals Schub auf. So werden sich die Völker noch mehr für ihre Belange zusammentun und aufbegehren. Venus möchte die Werte der Menschen kundtun. Mars setzt die Kraft dazu. Im Steinbock werden jedoch die Obrigkeiten (Pluto) gegensteuern. So kann es sein, dass sich die Fronten verhärten oder zumindest mauern. Setzt sich Venus mit ihrer Kraft des Dialogs, des Friedens und der Gemeinschaftlichkeit weiterhin durch, wird der 6. März 2022 mit der Konjunktion von Venus-Mars auf 0 Grad Wassermann einen grossen Kräfteschub bekommen. Die Energie des Wassermann wird eine völlig neue Energie in diesem Zyklus zeigen. Wassermann ist Verbindung und Gemeinschaft und trägt eine völlig neue Kraft in diese Venus-Mars-Energie. Die Obrigkeiten sind dann aufgerufen, sich völlig neu auf das Volk einzulassen und sich nicht mehr hinter Verordnungen und alten Verträgen, Abmachungen und diplomatischen Gepflogenheiten zu verstecken. Die Symbolik ist zur Zeit sehr wichtig. Wir sollten bedenken, dass wir ALLE zur Menschenfamilie gehören und wir sind ALLE jetzt hier, um genau jetzt und hier unsere eigene Seelenkraft einzubringen. 

Was kann ich JETZT für das Ganze tun? Wie kann ich MICH JETZT zum Wohle des Ganzen einbringen?

Mit Jupiter und Neptun im Fischezeichen sind wir zur gleichen Zeit auch im Feld der Liebe, der Nächstenliebe und dem Gefühl der Zusammengehörigkeit eingebettet. Bei den ganzen hochtransformativen Kräften aus dem Steinbockzeichen und Uranus im Stier, halten die beiden Planeten im Fischezeichen die Kraft der Güte, der Würde, der Liebe und dem Gefühl, dass alles aus einer Quelle kommt, den Gegenpol. 
Jeder ist jetzt mit seiner Seelenkraft zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Jeder hat sich bewusst in dieser JETZT-Zeit inkarniert, um gerade jetzt mit dabei zu sein, das zu tun, was wir tun wollen. 

Es kann JEDER seinen Teil zu der neuen Erde und der neuen Gemeinschaft der Menschenfamilie beitragen. Daher sollte sich jetzt jeder für die eigene Vision, Projekte, Handlungen, Beistand etc öffnen und diese zum Wohle des Ganzen aus dem Herzen, in Liebe und Freude in die Welt tragen. Jeder IST ein Schöpfer und jeder KANN auf seine Weise zum Wohle des Ganzen etwas beitragen. Wo die Liebe ist, wächst immer etwas. 
Daher sind die Massnahmen, die auf Zwang, Macht-Ohnmacht, Angst und Leid beruhen IMMER zum Abschied oder Scheitern verurteilt. Was jetzt in Liebe geschaffen wird, wird sich in Liebe zeigen. Und daher liegt es jetzt an jedem einzelnen von uns Menschenfamilienmitgliedern die Gedanken, die Gefühle und die Handlungen auf die Liebe, die Freude, die Güte und die Würde auszurichten und in dieser Haltung schöpferisch zu sein. 

Januar 2022
Der Paradigmenwechsel am 18. Januar 2022 mit dem Wechsel des Mondknotens (Schicksalspunkt der Menschheit) von Zwillinge in den Stier und der Direktläufigkeit des Uranus im Stier hat sichtbare und spürbare Wandlungen der Energie mit sich gebracht. Für jeden spürbar ist die Forderung nach Taten auf die gesprochenen Worte. Es ist nicht zu übersehen, wie Menschen jetzt klare und sichtbare Fakten und Taten sehen wollen. Auch bei sich selbst ist zu spüren, dass viel Veränderung nun konkret werden will. Des Redens müde, wollen nun Taten folgen. So fangen viele an, sich ihr Leben neu zu gestalten, richten sich neu ein, machen konkrete Schritte. Im Aussen werden die Kräfte teilweise radikaler, hart und unbeugsam. Dem Stierzeichen gegenüber ist der Skorpion mit der Energie der Verhaltenheit, Machtzentrierung, Angst und damit kann es sein, dass sich Kräfte, die vollkommen gestaut sind, keine anderen Ventile mehr kennen, vollkommen eskalieren. Besonnenheit und Eigenverantwortung sind dann kaum mehr möglich zu gewährleisten. Daher ist es wichtig, dass wir in diesem Prozess beide Kräfteverhältnisse im Auge behalten - im Wissen darüber für das Aussen und bei uns selbst in unseren Schattenthemen. Jetzt geht es darum, mit den alten und überholten Werten bei sich selbst aufzuräumen. Konkret auch in den Ahnenthemen. Welche Werte sind überholt, nutzen nicht mehr, bringen Streit und Zwietracht? Welche Werte sind hilfreich in dieser Zeit? Welche Werte sind Ausdruck meiner Selbst und entsprechen mir? Lebe ich mein Leben aus meinem Herzen heraus oder folge ich den äusseren Regeln und Konventionen? Wenn ja, wo liegt mein Fokus für diese Zeit? Wenn nein, was kann ich daran neu schöpfen und schaffen? Dass dies aus einer Herzenergie geschöpft und geschaffen ist, versteht sich an dieser Stelle von selbst. Ohne Respekt und Liebe wird die Schöpfung und Schaffung ebenso wertlos, wie zukunftslos sein. Es sollte uns klar sein, dass Liebe eine Kraft ist, die viel Eigenverantwortung und Sorgfalt in sich trägt, wenn sie schöpft und schafft. Die Frage, ob ich die Verantwortung für diese Schöpfung und Schaffung tragen kann, ist eine Überprüfung in der Fokusarbeit. Daher versteht sich von selbst, dass ich mit meinen Worten immer den Grundsatz der Liebe als Basis für jede Schöpfung und Schaffung voraussetze. Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten erleben, wie die alten Werte, Grundsätze und auch Abkommen, die ohne die Zustimmung der Menschen getroffen wurden, ins Wanken geraten. Das wird uns Menschen auffordern, darüber nachzudenken, und Lösungen anzustreben, wie wir manches nun anders machen wollen. Skorpion im Gegenüber wird uns unsere Angst, unsere Tabus, unsere Ohnmacht nochmals aufzeigen. Dennoch sollte uns allen klar werden, dass wir ALLE MENSCHEN sind und daher ein gemeinsames Schicksal leben und haben. Daher können einige Wenige eine gewisse Zeit für sich die Macht bündeln. Dennoch entspricht das nicht dem Gesetz der Liebe und der Einheit. Die Macht ist für eine gewisse Zeit verlagert und jetzt beginnt der Ausgleich der Kräfte. Ratsam in diesen Zeiten ist es, für sich die neuen Paradigmen zu schöpfen und zu schaffen, sich der eigenen Schatten bewusst zu werden, sich die alten Zeiten anzuschauen und für sich zu klären, wo sich Kräfte und Potentiale ¨verstecken¨, die jetzt an der Zeit sind, herauszutreten und sich zu entfalten. Idee, Lösungen, Patente, Techniken, Gemeinschaften und alles, was mit dem Mit-Einander zu tun hat, will sich entfalten. 
Das Alte wird sich wehren, auch in uns. Daher ist ein Blick auf sich gerichtet sehr viel hilfreicher, als mit dem Finger auf das Aussen oder gar auf jemanden im Aussen zu zeigen, denn wir sollten uns das Gesetzt der Spiegelung und Resonanz bewusst machen: wie innen, so aussen. wie oben, so unten. Daher ist es zur Zeit sehr ratsam, bei sich zu bleiben. Bei sich zu schauen und die Veränderung zu werden und zu leben, die im Aussen erwünscht ist. Alles, was wir im Aussen jetzt erkennen, fühlen und uns unwohl fühlen, ist Teil dessen, was wir verändern wollen. Wie, das wissen wir teilweise noch gar nicht. Wir spüren nur die Kraft der Veränderungen. Die grosse Herausforderung ist es daher, nicht aussen etwas anders zu wollen, sondern selbst die kleinen Schritte zu tun, die getan werden können und alles im inneren wachsen zu lassen. Für einen Grossteil der Menschen ist das unheimlich und angsteinflössend, diese  Kraft bricht nicht selten dann eskalativ aus. Mit diesen Erscheinungen werden wir genauso leben müssen, wie mit radikalen plötzlichen Erscheinungen von Lösungen und Entwicklungen. Je mehr wir uns um uns selbst kümmern und gemeinsam in Dialogen und Kommunikation stehen, werden wir die aufbrechenden Energien kanalisieren können.  Alleingänge sind vielleicht nicht mehr so erwünscht, wie das noch im alten Wertesystem war. Wir tun die Schritte selbst, jedoch nicht zwingend mehr alleine. 
Die Mächte der Kontrolle sind offensichtlich daran, weitere Unruhe und Zwietracht zu schüren - Russland-Urkaine. Auch hier gilt es, sich breit und gut zu informieren. Es sollte jetzt wohl jedem klar geworden sein, dass Desinformation ein Mittel der Angst und der Zwietracht ist. Was wahr und was nicht wahr ist, kann oftmals in unseren Breitengraden nicht abgeschätzt werden. Daher sollten wir nicht glauben, was wir hören und sehen, sondern uns möglichst breit selbst informieren - das braucht jedoch viel Zeit, gute Kontakte und auch teilweise Mut. Das Schüren von Kriegsangst zeigt, dass es mit Corona nicht gelungen ist, alle zu brechen und die Umlenkung des Fokus auf Covid weg von den Kämpfen um die Ressourcen der Erde zu legen. Zu gut haben sich manche Teile der Menschheit in der Autonomie gehalten. Die westlichen Mächte haben es seit vielen Jahrzehnten verstanden, durch Aufwiegeln und Unterwandern (Mittelamerika) Parteien aufzuhetzen und letztlich die Ressourcen für sich zu gewinnen. Auch der jetzige Konflikt läuft in diese Richtung. Daher sollten wir in Europa sehr achtsam sein, wo wir hineingezogen werden wollten. Es geht um Ressourcen, darum ging es von jeher und nicht um politische Grenzen und dergleichen. Wenn ein Ablenkungsmanöver nicht zieht, zieht das Ablenkungsmanöver Grenzkrieg, Drogen, Politik etc und letztlich ging und geht es den Mächten der Kontrolle immer um Ressourcen. 
Auch hier müssen wir achtsam werden, spüren, was für uns stimmt und nicht mehr blind einfach nur den Informationen folgen, die uns vorgesetzt werden - aus den letzten 2 Jahren sollten wir das nun gelernt haben. Die erste Frage sollte bei Informationen immer sein, was kommt bei mir an und was löst es in mir aus. Ohne Wertung und Urteil, nur was es macht mit mir. Danach kann ich dem Informationsfluss folgen oder nicht. Information ist neutral (Zwillinge) - die Frage ist, was ich damit mache - welchen Wert ich dem beimesse (Stier). 
Wir sollten uns daher fragen, wie lange wir Energien füttern wollen, die uns Angst machen, Unruhe stiften und uns spalten, in Unwohlsein halten und von der Liebe abwenden. 

Dezember 2021
Der Abstimmungstag ist nun vorbei und beim Überfliegen der Medienwelt mit den entsprechenden Kommentaren wird klar, dass sich die ausserordentliche Pressekonferenz unseres Bundesrates bereits wenige Stunden (könnte man fast sagen) nach dem Wahlresultat mit Verschärfungen auf das Podium dieser bühnenreifen Satire stellt. Die Kommentare zeigen mir, dass die Menschen teilweise hart und wortreich versuchen ihren Standpunkt zu markieren, zu verteidigen und nicht davor zurückschrecken, auch die Meinungen der anderen massiv anzuprangern. Mein Gedanke am Sonntagabend war offenbar berechtigt ¨Wenn dieses Ja in der Urne jetzt nur nicht der Freibrief für Massnahmen ist und die Menschen blind in diese weitere tiefe Spaltung der Lager hineinlaufen.¨ Was ich jetzt lese, lässt mich etwas ernster blicken. Die Massnahmen werden als das, was sie sind nicht in die Argumentation eingebunden. Es geht nur um ¨geimpft-nicht geimpft¨, ¨Privilegien-haben oder eben nicht¨ und Angriffe auf die Meinungen der anderen. Wenn ich mir das astrologisch und zyklisch betrachte, bekomme ich einen Blick hinter, oder über diese Zeit. Dennoch ist gut ersichtlich, dass wir an der Schwelle einer Zeit stehen, in der behutsames und achtsames Denken und vor allem Austauschen mehr bringen wird, als harte Fakten, die verteidigt und mit Bandagen durchgesetzt werden wollen und zu müssen scheinen. Unter den gegebenen Konstellationen werden wir nicht umhin kommen, über unsere Grundwerte, Glaubensätze, innere Regeln und Gültigkeiten gründlich nachzudenken. Mit welchen Überzeugungen laufe ich in dieser Welt herum? Woher habe ich diese? Aus mir selbst, von meinen Eltern, der Sippe, Traditionen? Sind diese für mich in diesem Jetzt, dieser Zeitqualität hilfreich, nützlich? Sind diese überholt und sollten den Gegebenheiten angepasst werden? Sind diese Grundlagen in der jetzigen Phase meines Lebens unterstützend im Dialog mit der Welt oder verhärten sie Fronten, bilden sture Lager? 
Diese Fragen sind im Dezember und vor allem auf den 4. Dezember, der uns eine Sonnenfinsternis beschert, wichtig. Diese Sonnenfinsternis bildet einen Moment in unserer Wandlungszeit, der wie das Anstossen eines Dominoeffekts wirken wird. In solchen Momenten kann jeder für sich ¨aufräumen¨ und sich neu ausrichten für die Wellen, die kommen und um mit sich und dem, was im Aussen ist einen friedvollen Weg zu gehen. 
Am 11. Dezember bildet eine Konstellation (Venus-Pluto) den nächsten Stein des Anstosses und fordert in der Tiefe dazu auf, sich mit den eigenen Werten und Themen um Beziehungen, Abkommen, Verträge, Bündnisse und Verbindungen auseinander zu setzen. Diese Konstellation hat drei Schritte - 11.12. / 25.12. und 3.3.22 - somit kann jeder für sich über das nachdenken, was mit Wertigkeit zu tun hat und was mit Bindungen zu tun hat. Ich meinerseits schaue hier auch etwas tiefer in die Familien-, Sippen- und Völkerthemen. Die alten Verletzungen in Beziehungen stehen genauso im persönlichen Feld, wie auch im Sippenfeld und ebenso im Völkischen Feld, das meist übergangen wird. Alle Völker dieser Erde gehören unisono zur Menschenfamilie und alle diese Aspekte sollten jetzt genauso betrachtet und in Heilung genommen werden, wie das im persönlichen Feld geschehen sollte und darf. Wir sollten uns bewusst machen, dass Regenten Grenzen auf diesem Planeten gezogen haben. Diese Grenzen haben viel Krieg und Unfrieden gehalten. Der Zyklus von 5200 Jahren läuft jetzt aus und alle diese Massnahmen während dieser Zeit haben heute ihre Resultate. Einfach ausgedrückt

¨Die Entscheidungen der Vergangenheit zeigen sich in der Gegenwart¨

Wir sollten jetzt besonnen darüber nachspüren und unsere Entscheidungen jetzt gründlich überdenken. Wer Teilung sät sollte sich über das Ernten von Teilung nicht wundern. Es geht nicht um ¨impfen und nicht impfen¨ - es geht um das Durchschauen der alten Matrix des Teilen-Hetzen-Herrschen. Und um die Art und Weise, wie die Menschen sich selbst überlassen werden, in den angeordneten Massnahmen, die in einer Zeit der Verunsicherung und Angst durchgesetzt werden. Es geht um jeden einzelnen jetzt. Es geht um jeden einzelnen, der in sich mit sich seinen Frieden mit dem eigenen Sein findet, damit den Frieden mit sich und der Welt im Aussen macht. So lange wir rumlaufen und über das im Aussen schimpfen, nicht begreifen, das dies ein Spiegel der eigenen Welt im Inneren ist, werden wir Krieg säen und diesen auch weiterhin ernten. 
Nichts im Aussen ist getrennt von unseren eigenen Inneren. Somit kann jeder für sich mit sich selbst neu ausrichten, was jetzt Gültigkeit hat. 
Am 18. Januar 2022 wird Uranus, der kosmische Verstand/Wandler und Erneuerer seine Vorwärtsrichtung nehmen und damit eine Beschleunigung der Wandlung der Zeitqualität einleiten. Zuerst wird diese Energie uns noch einmal die Möglichkeit geben, uns mit den Themen der letzten Monate auseinander zu setzen. Bis zum Drehmoment ist es also sehr ratsam für sich über die Bücher zu gehen, was im eigenen Leben sich verändern, erneuern, kreativ umgestaltet werden möchte. Beziehungen, Umgang mit sich selbst, Werte neu regeln, aus alten Strukturen sich verändernd bewegen - einfach was einer Veränderung unterzogen werden sollte und dies sollte kreativ, liebevoll, freudvoll und mit der Absicht im Dienste des Grossen Ganzen stehen. Die jetzige Veränderung der Welt geht zum Wohle des Ganzen - mit diesem Hintergrund wird klar, dass was jetzt geschieht einen sehr grossen Effekt auf alles in dieser Welt und dem gesamten Kosmos hat. Trotzdem ist es nicht so, dass es in ein, zwei Wochen durch ist. Es ist ein Zeitenwandel und daher kann jeder einzelne viel zu diesem Neuen beitragen. Hand aufs Herz! Es gibt bei jedem Aspekte im Leben, die auf alten Grundsätzen beruhen und Überzeugungen noch herrschen, die aus dem Herzen betrachtet, alte Zöpfe sind. Diese alten Zöpfe sind auch sichtbar in unseren Systemen, die von Schwerfälligkeit, Banalität, Bürokratie der Kompliziertheit und alten Abläufen nur so stinken. Die Systeme haben während der letzten Jahrhunderte wunderbare Dienste geleistet in dem die Kräftetrennungen gelebt werden konnten. Die Kräfte der Autoritäten, die Kräfte der Gesellschaftsordnung etc wurde so gepflegt. Das war stimmig - doch jetzt ist das im Übergang zu einer neuen Form - von der wir noch nicht wirklich sagen können, wie diese sein wird. Die uranischen Kräfte - die kosmische Vernunft/Intelligenz wird uns hier die ersten Samen überreichen, wenn wir die vergangenen Monate nochmals revuepassieren lassen können. Dann werden wir sehen, ob die Entscheidungen dieser Zeit hilfreich sind/waren oder eben nicht. Wir sollten das jedoch zuerst in unserem eigenen Leben tun und betrachten und nicht wieder der Macht der Gewohnheit folgen und im Aussen lautstark Kritik anmelden an den Entscheidungen der anderen. Jeder hat sein eigenes Leben jetzt anzugehen und anzuschauen und mit sich und der eigenen Welt Frieden zu schliessen. Dies ist eine Herausforderung und kann so manche Enttäuschung oder Frustration auslösen - denn nicht alles, was damals richtig oder stimmig war, ist es jetzt noch. Dann stellt sich die Frage, welche Weiche stelle ich jetzt? Welchen neuen Weg möchte ich aufbauen? 
Damit sollten wir genug zu tun haben. Und auch leitende Personen im öffentlichen Dienst sollten sich überlegen, wie sie diese Struktur neu in die Zeit führen wollen. Die alten Systeme, Werte und Abläufe werden zunehmen nicht mehr laufen und auf Widerstand stossen. Wer seine Mit-Arbeiter nicht sehen kann, als das was sie sind, nämlich Menschen, wird sich zunehmend unter Druck und im Widerstand finden. Der Dialog wird nicht mehr aufzuhalten sein und gemeinsames Lösen von Herausforderungen wird zunehmend zu Lösungen führen und Gemeinschaft entfalten. Autokratisches wird auf Widerstand, Ignoranz und Isolation stossen. Diese alten Formen wie Macht, Druck, Strafe etc wird wie ein Bumerang wirken. 
Wir sollten uns der Hermetischen Gesetze jetzt sehr bewusst werden und diese in unserem Leben bewusst mit einbinden. Je höher die Schwingung in unserem Feld wird, desto schneller re-agiert die Materie und manifestiert die Felder unserer Gedanken und Gefühle. Alles wird jetzt beschleunigt und diese Beschleunigung zeigt auch immer rascher, wo die Schöpferkraft stimmig wirkt und wo nicht. 
Daher wird der Dezember der Anstoss-Monat für die neuen Kräfte. Die Zeit der Besinnung ruft in diesem Jahr wahrlich genau dazu auf. Der Kosmos arbeitet perfekt und wir bekommen zur Zeit der Besinnung und Einkehr die Kräfte des Universums geschenkt, genau dies in unserem Leben zu tun. 
Termine der Zeitqualitäten: 
4. Dezember Sonnenfinsternis - Grundsätze des eigenen Lebens überdenken / 11. Dezember Venus-Pluto Konj. eigenes Werte-, Beziehungsfeld überdenken /25. Dezember 2. Konj Venus-Pluto Wintersonnenwende Wandel der Richtung, Innenschau, konkretes Umsetzen der Erkenntnisse im Inneren. 

18. Januar Uranus dir. Mondknoten in Stier das kosmische Schicksalsrad nimmt sich der Werte an und fordert uns auf, mit den Ressourcen der Erde, den eigenen Ressourcen und den Werten dieser Welt/Materie neue Wege zu gehen. 


November 2021 - Abstimmung
Diesen Teil schreibe ich unter dem Titel ¨Stimmzettel der Unstimmigkeit¨ - siehe Bild.
stimmzettel2021_11gif
Doch erst einmal einen Rückblick auf die vergangen Wochen. Dieser zeigt, dass sich die Stimmung stark verändert und teilweise verschärft hat. Astrologisch nachvollziehbar und erklärbar - die Planetenkonstellationen nehmen die Themen des Frühjahr-Sommer 2020 bis Frühling 2021 nochmals auf und stellen uns vor die Frage, wo stehe ich jetzt mit dem, was in dieser Zeit in meinem Leben gelaufen ist? Ja, wo stehen wir jetzt? Was bewegt uns und wie gehen wir, geht jeder damit um? 
Eines fällt deutlich auf: Die Lager sind mehr als gespalten und aufgerieben. Im Alltag gibt es die Prolager und Kontralager, die Demonstranten Für und jene Gegen. Ein Aspekt, der mich nachdenklich werden lässt. Nachdenklich deshalb, weil hier Grundelemente der Individualität und der Selbstverantwortung gezielt untergraben werden, durch Angst, Hetze und Polarisierung. In dieser ganzen Thematik geht es vordergründig um Entscheidungen zum Wohle der Bevölkerung. Wer sich viel Zeit nimmt, sich mit den Zusammenhängen zu beschäftigen, sich auch kritisch mit den ¨qui bono¨-Aspekten auseinandersetzt und sorgfältig Fakten abgleicht, bekommt ein völlig anderes Bild präsentiert. Ein Bild, das sehr nachdenklich stimmt, wenn es um Eigenverantwortung und Achtsamkeit geht. Ich stelle immer wieder fest, dass viele Menschen sich nie Gedanken darüber gemacht haben, wie sich diese ganzen Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie aufgebaut haben, woher diese gesamten und gigantischen Massen an Material (Masken, Testsets, Testverfahren, Impfdosen etc.) kommen. Auch stelle ich fest, dass in Gesprächen (ich lasse das Wort Diskussion bewusst weg) immer wieder das Argument auftaucht, dass mit der Impfung alles bereits vorbei wäre. Hier bekomme ich meist eine Gänsehaut. Ich frage mich, ob denn niemand sich Gedanken darüber gemacht hat, wie sonderbar schnell sich diese Pandemie über den gesamten Globus ausgedehnt hat, wie effizient sich alle (ALLE!!!!) Regierungen plötzlich einig waren, dass es nur mit Lock- oder sogar Shutdown geht (ironische Frage an dieser Stelle: Wann waren sich Regierungen jemals dermassen einig über etwas so Bedeutsames????) und letztlich kamen diese Impfungen in einem Augenblick versandfertig auf den Mark, als sie dringendst gebraucht wurden. Wie auffallend ist hier doch die Zeitschlaufe -> Pandemie - Lock-Shutdown - Impfung. Fällt das niemandem auf? Diese Themen sind jetzt langsam bei vielen angekommen, was mich beruhigt. Dennoch spalten sich hier die Lager auf das Heftigste. Die Angst vor der Krankheit und die Angst vor dem Verlust der Freiheiten haben sich in einen Ring begeben und bekämpfen sich heftig. Jeder glaubt recht zu haben, jeder verteidigt seinen Standpunkt und jeder glaubt, dass die besten Argumente auf seiner Seite sind. Eine offene Plattform des Austausches mit Toleranz und Bereitschaft, den anderen zu verstehen, ist zur Zeit wenig erkennbar. Und jetzt stehen wir Schweizer vor einer Abstimmung, die meines Erachtens einen gigantischen Zündstoff in sich trägt. Das Covid-19-Gesetz muss nochmals an die Urne, da innert weniger Wochen das Referendum zustande gekommen ist und hier nochmals abgestimmt werden muss/darf/soll/kann - je nachdem, wo der einzelne hier mit seiner Meinung steht. 
Heute ist mir mit einer Nachricht ein Dokument in die Hände gekommen, das mich schlicht schockiert. Es ist der Wortlaut des Stimmzettels zur Abstimmung am 28. November 2021. Wer den Abstimmungstext liest, bekommt hier den Eindruck, dass es um die Erhaltung der gesellschaftlichen Grundlagen und ¨Bewältigung¨  der Pandemie geht, welche mit dem Covid-Gesetz verankert werden. Doch sollte langsam jedem Bürger klar werden, dass eine Pandemie oder Epidemie immer vorbei geht und jedem sollte doch klar sein, dass ein Gesetz eine Festlegung bedeutet, welche über längere Zeit mindestens oder auf ewig festgelegt ist. Wozu brauchen wir ein Gesetz für eine Periode, die absehbar vorüber geht? Was macht das für einen Sinn? Das macht nur dann einen Sinn, wenn unsere Regierung weiss, dass andere Epidemien oder Pandemien diesen Ausmasses (so sie denn wirklich eine war) kommen oder wenn hinter den geschriebenen Textvorgaben andere Absichten stehen. Und mit einigen Recherchen und auch wachen Juristen, wird jeder fündig. Jeder möge jetzt in Ruhe die folgenden Worte lesen. Auf der BAG-Seite kann der gesamte Text zum Covid19-Gesetz in allen Passagen nachgelesen werden. Hier nenne ich die Passagen, die mir aufgefallen sind.

- Der Bundesrat kann gemäss Art. 1  nach Absatz 4 bis 31.12.2031 in dringenden Fällen Beschlüsse fassen ohne Parlamente darüber zu informieren

 - Der Bundesrat kann gemäss Art. 9 in die Gesetzgebung zur Schuldbetreibung und Konkurs eingreifen und somit Eigentumsrechte beschneiden

 - Der Bundesrat kann willkürlich und alleine über Einschränkungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens bis Ende 2031 entscheiden

 - Diskriminierung und Massenüberwachung werden in Art. 3 festgeschrieben. Contact Tracing, Schwellenwerte, Impfplan, Quarantäne Anordnungen, Tests werden gesetzlich vom Bundesrat angeordnet.

- Die Einführung des Covid Zertifikats in Art. 6a erlaubt die Einschränkung und Überwachung der Bürger dauerhaft

Dieser Textinhalt ist auf dem Stimmzettel nirgends zu finden und dieses graue Stück Papier untermauert die Meinung eines jeden Bürgers, der dieses graue Papier in die Urne legt. Wer die den Text auf dem Stimmzettel liest, glaubt über Härtefälle, Arbeitslosenversicherung, Kulturschaffende etc. abzustimmen. Wer den Text aus dem Covid-Gesetz liest, erkennt, dass es um sehr viel mehr geht, als das, was auf dem grauen Stück Papier steht. Mit welchen Massnahmen diese Worthülsen auf dem grauen Papier durchgedrückt werden, wird daraus nicht erkennbar. Was im Begleitbüchlein steht, wird zum Hohn, denn das graue Stück sagt, was abgestimmt wird, nicht das, was im Büchlein als Erklärung gedruckt wurde. 
In der Folge zwei Arbeiten von Juristen, die viel Erhellendes darbieten. Nur mit differenzierten Fakten kann ein Jeder sich seine Meinung bilden. Nur mit Optionen kann ich spüren, was mein Innerstes wirklich will. 
  1.  Eine sehr ausführliche Arbeit des Juristen Dr. jur. Kaspar Gerber zeigt sehr deutlich auf, mit welchen unsauberen, verdeckten und teils sehr zurechtgerückten und zurechtgeschnittenen Mitteln dem Bürger diese Massnahmen aufgedrückt werden und mit welchen verfassungswidrigen Schritten diese Massnahmen aufgesetzt sind. 
  2.  Die Webseite Juristenkomitee  wurde von diversen Juristen und auch einem ehemaligen Bundesrichter gegründet und informiert in klarer und verständlicher Sprache über die verfassungswidrigen Erlasse in diesem Gesetz am 28. November zur Abstimmung kommen sollen. 
Es ist jedem überlassen, sich seine Meinung zu bilden und ich wünsche mir von Herzen, dass dies ein Jeder auch tut. Es ist an der Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, welche Auswirkungen und Konsequenzen die blinde Herdenbefolgung haben wird. Bei einer Todesrate (Stand Oktober 2021) von 0.00624% der Weltbevölkerung in dieser Pandemie - im Vergleich dazu Pest 20% und Spanische Grippe 18% - stellt sich die Frage, worum es hier wirklich geht. 
Jeder Schweizer muss sich fragen, ob er seiner Regierung für die nächsten 10 Jahre einen Freibrief für Kontrolle, Massnahmen und Durchsetzung von Verordnungen geben will, die per Gesetz eingehalten werden müssen, weil 2021 in einer angstbesetzten Zeit jeder meinte, mit solchen Freibriefen an die Regierung eine Pandemie zu bewältigen wäre. Der Hohn ist, dass die Damen und Herren, die jetzt solches in die Wege leiten, in einigen Jahren, wenn wir Bürger der Schweiz die Konsequenzen tragen, diese Herrschaften nicht mehr in der Regierung sitzen und von Haftung und Verantwortungsübernahme frei sind. Das mag ich hier zu Bedenken geben. Dann werden diese Herrschaften sagen, dass sie in Treu und Glauben das Beste zu tun, gehandelt haben. Eigenverantwortung ist mehr als gefragt und ein kritisches Auge auf die Hintergründe, bevor die Schweizer zu etwas Ja sagen, was NICHT auf dem grauen Papier steht, das in die Urne gelegt wird. 
¨Handle mit bedacht und achtsam, denn alles, was du tust, folgt dem Gesetz der Resonanz, Liebe Schweizerin, lieber Schweizer!¨


Juli 2021 - 2. Teil
In diesem Teil möchte ich einen Einblick in eine übergeordnete Sichtweise dieser Zeitqualität anbieten. In der Homöopathie betrachten wir die Welt in ihrer Erscheinung, die Themen in ihrem Erscheinungsbild. Betrachten wir diese Zeit als ein Bild, das sich uns bietet, stellen wir fest, dass es drei grosse Hauptaspekte gibt:
Angst, Erschöpfung und Endlichkeit. 
Angst sehen wir in allen möglichen Aspekten - Angst vor Krankheit, Angst vor Existenzverlusten und Ängsten in allen Variationen:
Erschöpfung sehen wir in körperlichen Formen, in erschöpfter Leistungsfähigkeit und auch in erschöpfter Kraft, bei sich zu sein
Endlichkeit sehen wir in dem Gefühl, dass es ¨so¨ nicht mehr weitergehen kann, im Beruf, den Lebensumständen, Beziehungen, mit sich selbst. Und auch der Erkenntnis, dass dieses Leben physisch endlich ist. 
Diese drei Hauptmerkmale lösen bei jedem Menschen seine ganz individuelle Aktion und Re-Aktion aus. Jeder nimmt diese drei grossen Bilder der Jetzt-Zeit ganz individuell wahr, sieht gewissermassen durch seine Brille auf das Leben, die Erscheinungen, die jeden Menschen zutiefst aufrütteln. Es ist also an der Zeit, dass jeder für sich schaut, was diese grossen Bilder des Lebens JETZT für ihn/sie aussagen und worum es tief im Innersten bei sich geht. Wird das bei sich ausgeblendet, kommen die Re-Aktionen nach Aussen und der Zwiespalt mit den Bildern der Zeitqualität beginnt sich in Trennung, Aggression, Zwangverhalten, Auseinandersetzung und Forderungen bis hin zu Erpressung herauszubilden. So lange, bis erkannt wird, dass das Aussen IMMER mit mir/uns zu tun hat. Sich ein umfassendes Bild der Zeit anzueignen kann jetzt für jeden sehr viel Stress aus gegenwärtigen Situationen nehmen. Es geht nicht um Details - jetzt geht es um den Über- und Weitblick, dass hier gezeigt, wird, dass wir Menschen am Ende der Kräfte sind, wie wir mit uns selbst und dem Leben umgehen. Dass wir die Zyklen des Lebens ausblenden, und jetzt Angst haben alles, was wir glauben zu brauchen in unserem Mangelgefühl, aus der Leere in uns selbst heraus, zu verlieren. Dass wir Angst haben, den Wandel im Leben, den Tod, in unserem Leben als Teil des Lebens, der Erneuerung und des Weiterentfaltens in uns und unserem Leben anzunehmen. Viele sind müde im Rad des Alltages herumgewirbelt sich zu fühlen. Aussteigen macht wiederum Angst und diese Angst führt in die Angst vor Krankheit und damit Verlust und Tod. Einfach gesagt, ultraschwer für viele darin sich zu sehen und sich zu fragen, wie kann ich für mich das ändern. Vor der Veränderung kommt erst einmal die Erkenntnis. Daraus die Entscheidung und dann der Schritt. Es geht jetzt um die ehrliche Auseinandersetzung mit der eigenen Angst, dem Hamsterrad des Alltags und der Kernfrage ¨Bin ich das, was ich hier tue?¨ - wenn ja, was will sich neu entfalten oder weiter entfalten? Wenn nein, was will sich grundlegend wohin verändern? Was geht? Was will anders gestaltet und gelebt werden? 
Lilith, die Kraft der Urwandlung und der konsequenten Haltung und Urweiblichkeit steht seit 19.7.2021 in Zwillinge und hilft hier wacker mit, diese Fragen zu klären. 

Juli 2021
Wir stehen nach all den Wochen seit dem letzten Eintrag an einem ganz anderen und weit umfassenderen Teil der gesamten Wandlungszeit dieser Zeitqualität. Noch vor Wochen waren wir konfrontiert damit, dass manche Mitglieder der Menschenfamilie mit heftigen Reaktionen nach den Impfungen zu kämpfen haben. Manche Beziehung steht unter enormem Druck durch die unterschiedlichen Standpunkte in der gesamten Situation. Entscheidungsträger stehen ebenso unter Druck, die Massnahmen durchzubringen, wie Mitarbeiter, Menschen des Alltages, die sich mit diesen Massnahmen jeden Tag befassen müssen. Die Meinungen sind zur Zeit so geteilt, dass sich teilweise tiefe Gräben auftun. Stigmatisierungen sind zu beobachten und eine unterschwellige Aggression hat sich in den letzten Wochen breitgemacht. Es stellt sich die Frage, was hier genau geschieht, und wie kann jeder für sich, einen friedvollen Weg finden, um sich in den Wandlungsenergien zu bewegen. 
Die Menschenfamilie ist eine friedvolle Gemeinschaft - diese Feststellung sollte als Basis dienen. Auch wenn das zuerst als unhaltbare Behauptung daherkommt, ist in jedem Menschen die Suche nach Harmonie und Frieden angelegt. Im Grunde sucht der Mensch seit jeher den Frieden mit sich und der Welt, in der er lebt. Jeder kann dies hier für sich selbst überprüfen. Sich mit einer unschönen Situation im Innersten verbinden und nachspüren, was die wahre Lösung wäre, wie die Situation wirklich sein sollte - dies führt dazu, dass jeder für sich feststellen wird, dass ein Aspekt stets die Kraft des Friedens ist, die angestrebt wird, wenn wir in einem Konflikt stehen. So ist es auch in dieser Phase der Zeitqualität. Jeder sucht nach einer Lösung für das Problem. Jeder auf seiner Seite. Die einen aus der Angst vor etwas im Aussen. Die anderen in einem neuen Weg aus dem Inneren geschaffen, getriggert durch die Situationen im Aussen. Im Grunde suchen wir alle nach einer Lösung. Was in diesem Kontext sehr wichtig ist, was für mich stimmig ist, sollte nicht automatisch für andere und schon gar nicht automatisch für alle gelten. Es ist hilfreich gewisse Strukturen zu bieten. Dennoch muss beachtet werden, dass nicht jeder Mensch gleiche Massnahmen braucht.  Es wird immer Mitglieder der Menschenfamilie geben, die andere Wege suchen und finden. Das hat nichts mit Ignoranz oder Provokation zu tun. Es hat mit dem Bewusstsein zu tun (und das heisst nicht, dass hier ein unterschiedliches Level gemeint ist!). Jeder Mensch macht zur Zeit seinen inneren Bewusstseinsweg. Jeder Mensch steht mit seinen Schattenthemen in Berührung. Jeder Mensch hat in dieser Zeit andere Themen, die durch die äusseren Abläufe getriggert werden. Jeder Mensch handelt und fühlt in diesen Situationen ganz individuell. Somit kann im Aussen lediglich ein allgemeines Handlungskonzept einen gewissen Rahmen bieten. Jeder Mensch ist gefordert, in sich die Schatten zu erkennen, die ausgelöst werden. Diese Schatten sind verknüpft mit Angst, die meist in ihrer Gesamtheit im Dunkeln  liegt und eben durch diese äusseren Themen angestossen wird. Es geht also weniger um die virale Erscheinung, die alleine für alles verantwortlich ist, als es um die Urangst des Menschen vor Veränderung, Verlust, Tod und Krankheit geht. Da wir in einer grossen Wandlungszeit stehen, treten diese Urängste jetzt an die Oberfläche. Somit stehen wir jetzt mit uns selbst und dem Leben, welches wir leben, auf dem Prüfstand. 
Über viele Jahrhunderte wurden wir Mitglieder der Menschenfamilie aus unserer Mitte in die äusseren Ebenen des Lebens ¨gezogen¨. Die alltäglichen Leben, die wir heute führen, haben viel mehr mit den äusseren Umständen zu tun, als dass der Tag mit sich selbst zu tun hat. Die Arbeitszeiten haben sich über die letzten Jahrhunderte über den Tag ausgedehnt und Zeit für sich, die Menschen des Herzens und die Sippe wurde ständig weniger. Gemeinschaftlichkeit ist Zugunsten der Loyalität zum Existenzsicherer und Geldgeber in eine vollkommene Vernachlässigung getrieben worden. Jetzt in einer Zeit, in der von Aussen alle roten Knöpfe drückt, die mit Angst vor Krankheit und Tod zu tun haben, fällt es vielen äusserst schwer, sich auf die neue Zeit einzulassen und sich gleichzeitig damit auseinanderzusetzen, wie diese Zeit drückt und wo und was genau im Innersten. 
Daher tauchen jetzt die harten teilweise ungnädigen Gefühle auf, die teilweise durchbrechen. Viele aggressiv-geladene Gefühle bahnen sich ihren Weg und lassen ganz harmlose Situationen eskalieren. Wir sollten daran denken, dass geladene-feurige Augenblicke am besten angegangen werden können, wenn wir den Sauerstoff der Angst bewusst entziehen. Die Angst aus den Schattenthemen ist der Sauerstoff für das Feuer der Trennung, Härte, Widerstand und Kampf. Jeder sollte sich darüber gewahr werden, welche Themen der Angst im Herzen und Innersten sitzen und wie diese zu einem lichtvollen Potential geöffnet werden können.  Die Themen sind nichts Negatives. Die Themen sind im Gegenteil Kräfte, die keinen Platz im alltäglichen Leben bisher bekommen oder gefunden haben. Trennung ist daher ein Zeichen für Schatten, die wirken, wie Schatten eben wirken - ungehobelt, ungelenk, aggressiv, intolerant und wenig bezogen. Je weiter weg von unserem Kern, je weiter weg von unserem innersten Frieden mit uns selbst, sind Zeiten der Veränderung immer zuerst Anstoss für Widerstand, Angst und Trennungsgefühlen. Die Frage ist nun, was ist denn innerer Friede mit mir selbst? Das finde ich selbst heraus, in dem ich mich in meinem Leben umschaue, alle Lebensbereiche betrachte und für mich entschlüssle, ob ich mit ALLEM, was ich in meinen Lebensbereichen sehe, fühle, erkenne im Reinen bin. Simpel gefragt: Ist JEDER Bereich meines Lebens so, wie ich mir diesen wünsche? Kann ich in ALLEN Aspekten des Lebens mich selbst darin sehen und gutheissen, was ich lebe? Stehe ich mit JEDEM Bereich meines Lebens in Kontakt? Bin ich mir ehrlich bewusst, welche Bereiche meines Lebens für mich schwierig sind, wo ich Angst habe (egal wovor), wo ich ausweiche, projiziere, verdränge, wo ich mir vielleicht etwas vormache etc. Nehme ich die Verantwortung für ALLE Bereiche meines Lebens vollumfänglich wahr? Je mehr ich zu diesen Themen bewusst Stellung nehme, kann eine Herausforderung im Aussen als Impuls für eine INNERE Auseinandersetzung dienen. Wir können dem Feuer des Konflikts mit der Zeitqualität im Aussen den Sauerstoff der Angst nehmen, wenn wir den Impuls in uns wahrnehmen und uns vom Aussen distanzieren und nach Innen schauen, mit der Frage ¨Was hat das Aussen jetzt gerade mit mir selbst im Inneren zu tun?¨ - das führt zur Aufdeckung von Schattenthemen. Die Heilung dieser Schatten führt zu neuen Erkenntnissen und bewusster Öffnung der Kräfte in der eigenen Persönlichkeit. So kann uns dieser Zeitabschnitt jetzt dabei helfen, mehr zu uns selbst zu stehen, in uns selbst neue Wege zu öffnen, mehr über uns selbst zu erfahren und dabei auch gleich die Menschenfamilie dabei zu unterstützen, das Feld des Friedens zu stärken und zu öffnen. 
Astrologisch geht es zur Zeit sehr um die Klarheit der Worte und Achtsamkeit mit Worten. Es ist wichtig, die Themen ehrlich und respektvoll anzusprechen und zu klären. Es ist wichtig, dass wir immer daran denken, das JEDER in dieser Zeit eingebunden ist und sein Bestes tut, mit der Situation im eigenen Leben umzugehen. So wird auch der Ingress von Lilith ins Zeichen Zwillinge (19. Juli 2021) immer wieder sehr viel Kraft zur Heilung öffnen, die Verdrängtes und Weggeschobenes an die Oberfläche kommen. Wahrheit in allen Aspekten tritt hervor. Wahrheit leben genauso, wie Wahrheit, die durchbricht. Je mehr ich mir also Raum gebe, meine Wahrheit zu SEIN, desto stimmiger beginnt mein Leben zu werden. Auch hier ruft der Weg nach Innen und die Stille und der Raum mit mir selbst zu sein. 
Sei die Veränderung in deinem Leben, die du in der Welt sehen möchtest - das ist sozusagen das Motto der gegenwärtigen Phase der Zeit. 
Wir schaffen selbst die neue Welt, die neue Erde, nach den Grundsätzen des stimmigen Lebens, mit Achtung und Respekt dem Leben höchstselbst gegenüber. Wir SIND die neue Zeit und wir leben diese neue Zeit aus uns selbst heraus. Niemand wird es für uns richten - wir richten das und wir leben das. Die Menschenfamilie schafft die neue Welt, die neue Erde und die neue Zeit. Behilflich darin ist die Zeitqualität, die alle Kräfte bereitstellt, die dazu benötigt werden. 
Die eigene Vision in sich für diese neue Erde kann jeder bewusst in seinen Alltag bringen. Das Herz weiss, was es will. Vertrauen, Echtheit, Ehrlichkeit, Offenheit für diese inneren Bilder und Achtsamkeit jeden Schritt dieser Vision im Leben zu SEIN. So gehen wir Menschenkinder in diese neue Phase der Wandlungszeit!!! 

Mai 2021 - 3.Teil
Die Situation setzt immer mehr Menschen unter Druck und stellt sehr viele Menschen vor die Tatsache, dass sie zwischen ihrem Gewissen und den äusseren Formen der Autoritäten und dem gefordertem Gehorsam stehen. Die wissenschaftlichen Tatsachen beginnen - leider - sehr deutlich zu zeigen, dass sich die Folgen der Impfung mit den zunehmenden Todesfällen, Erscheinungen von anderen Symptomen mit teilweise seltsamen Verläufen zu zeigen beginnen. Gegenwärtig informiere ich mich über diverse medizinische und wissenschaftliche Wege - und zu meinem Erstaunen stelle ich fest, dass jetzt nicht nur mehr Virologen und Gleiche darauf hinweisen, dass diese Wirkstoffe oder besser Cocktails von Giften ganz direkt und nachvollziehbar negative Auswirkungen zeigen werden und es jetzt beginnen zu tun, wie wir sehen können. 
In diesem Teil möchte ich einen anderen Aspekt aufzeigen. Nicola Tesla hat den Satz geprägt: Möchtest du das Universum verstehen, denke in Energie, Frequenz und Schwingung. Dies wird die einzige wirkliche und klare Stellung zu dieser äusserst herausfordernden Zeit werden. Je höher die Eigenschwingung ist, je klarer ich im Leben stehe, je klarer ich für mich und meine Haltung dem Leben gegenüber einstehe, je respektvoller ich dem Leben begegne, desto ruhiger geht es durch die Wogen dieser Zeit. Gegenwärtig arbeite ich eine Affirmation aus, mit welcher gearbeitet werden kann. Das werde ich zu gegebener Zeit mitteilen. 
Zum Thema Repressalien - Seit euch bitte gewahr darüber, dass Organe der Autorität nur und ausschliesslich mit einer richterlichen Verfügung eine persönliche Grenze betreten dürfen. Die gegenwärtigen Massnahmen dürfen von Organen der Autorität nicht zum Ausnutzen ihrer Macht genutzt werden. Je besser informiert wir Menschen über unsere Rechte sind, desto weniger wird die Macht ausgenutzt. Stehe zu dir, stehe für dich ein, zeige weise und mit Respekt deine Haltung.  In unserer Bundesverfassung sind die  Artikel 5 bis 11 - Treu und Glauben, Verbot Willkür und Gebote der Verhältnismässigkeit. Diese Artikel darf jeder zur Hand nehmen und können nicht einfach ignoriert  werden. 
Ein besorgniserregender Aspekt taucht in den letzten wenigen Wochen auf. Die Frage ¨bist du schon geimpft?¨, dann die Berichterstattungen in den breiten Medien, die von Selfies berichten, nach eingezogener Impfung (Blick, 20min) - und dies nicht nur bei Promis. Dieses Verhalten grenzt schon fast an Perversion und ist in ihrer wortlosen Art unbeschreiblich primitiv. Hier wird mit einer bodenlosen Unverschämtheit suggeriert, wie toll es ist, sich das Zeug einzuverleiben. Das setzt Unsichere, Unschlüssige, Verängstigte und durch gesellschaftlichen Druck bereits Wundegescheuerte noch mehr unter Druck, setzt den Gruppendruck in Gang und sorgt für Streitgespräche, endlose Diskussionen über Ja und Nein der Sache. Doch weit mehr ist es Ausdruck von eigener Unsicherheit und Bestätigungsheischen auf niedrigstem Niveau. Menschen, die sich die Impfung setzen lassen, sollten das für sich behalten und nicht prahlend durch die Gänge stolzieren und so ihre eigene Entscheidung fremd-kommentieren lassen und sich so besser fühlen, angesichts der unsichtbaren eigenen Unsicherheit darüber, zu was sie sich haben hinreissen lassen. Dieses Auftreten lässt nur einen Schuss zu: hier wurde eine Entscheidung gefällt, die nicht aus dem Herzen kommt und kam. Dies sucht sich jetzt äussere Bestätigung. Und die breiten Medien spielen da auch noch mit!  Beachte daher: Eigenverantwortung handelt ruhig und klar, bestimmt und braucht keinen Beifall. 
Es ist für uns Menschen von grösster Wichtigkeit, über die gegenwärtigen Angstschwingungen zu treten. Angst ist die Schattenseite der Liebe. Angst ist Abwesenheit von Kraft und Leben. Daher ist es wichtig, genau zu betrachten, was in dieser Zeit und Herausforderung wirklich abgeht. Was das für jeden von uns höchstselbst bedeutet und was das mit jedem höchstselbst wirklich im Innersten macht und bewegt. Wie gut kann ich mich selbst aus der Tiefe der Angst heraus nehmen? Wie kraftvoll stehe ich für mich ein? Wohin möchte ich mit mir und dem Leben? Wenn wir aus dem Drama der Zeit austreten und für das einstehen, was im Leben lebenswert ist, erhöht sich die Eigenschwingung. Diese neue Ausrichtung bringt eine neue Welle der Schöpferkraft ins Leben in das Feld. So manifestiert sich eine neue Realität. Es wird immer wichtiger werden, ganz im Klaren mit sich und dem zu sein, was im eigenen Leben wichtig ist.

Mensch vergiss nicht, du bist der Schöpfer deiner Realität!

Lass nicht zu, dass die Autorität soweit in dein Leben einwirkt, dass Trennung, Zwist und Zerwürfnis Fuss fassen kann und Einfluss nimmt auf dein Denken, Wirken und Handeln. Lass zu, dass Toleranz, Respekt und Liebe in deinem Leben wirken, handeln und bewirken können. Lass zu, dass deine Seele sich zum Wohle des Ganzen ausdrücken kann. 


Ich gebe noch einige Links weiter, die für das Verständnis der gegenwärtigen Zeit wichtig sind: 
https://reitschuster.de/post/in-jedem-land-folgt-die-todeskurve-der-impfkurve/
Wehrt Euch - Aber legal ! - Heinz Raschein - FreeSpirit®-TV (freespirit-tv.ch)
Why ADE Hasn't Been a Problem With COVID Vaccines | MedPage Today

Mögen diese Zeilen innere Klärung, innere Heilung, innere Herzenergie öffnen, innere Ruhe und Weitsicht bringen.
Ich danke meinen Eltern für ihre Liebe und für alles, was sie mich gelehrt haben und mir auf meinen Lebensweg mitgegeben haben. Es hat mich zu dem werden lassen, was ich jetzt bin. Ich danke allen Vertrauten, Freunden, und Menschen in meinem Leben, dass sie sind, wie sie sind und damit mein Leben bereichern in ihrem Sein.
Simonne Pianto

Mai 2021 - 2.Teil
Im 1.Teil habe ich Bezug auf die Eigenverantwortung genommen. In diesem Teil möchte ich eine Erscheinung aufgreifen, die zu beobachten ist, wenn es darum geht, dass jemand mit einer ganz anderen Ansicht zu den Massnahmen und der omnipräsenten Impfung stehen. Leider beginnen diese divergenten Standpunkte die Fronten zu verhärten. Sorge, Angst und Unsicherheit stehen einer klaren Haltung, Anders-Denken,  Hinterfragung der Situation, Ausscheren aus dem Gemeinschaftssinn gegenüber. Wie schon im ersten Teil kommt auch in dieser Ebene der Situation die Triage Teile-Hetze-Herrsche hervor. In der ganzen Situation tauchen die Hetze, Streitereien um Richtig-Falsch auf. Jede Seite geht davon aus, dass sie im Recht ist. Jede Seite sucht mit ihren Argumenten die Sicherheit ihrer Ansicht und ihres Standpunktes gegen die andere Seite. Die Teilung ist also schon geschehen. Diverse Diskussionsplattformen nehmen diese divergenten Ansichten zum Anlass für - scheinbare - Klärung und Aufklärung. Bei diesen Diskussionen bemerkte und bemerke ich oft, wie die Beteiligten sich gegenseitig beleidigen, angreifen und nicht selten auch mit ironischen, sarkastischen Bemerkungen bestücken. Angesichts der, offensichtlich, ernsten Situation in dieser Zeit erscheint mir ein solches Verhalten sehr fragwürdig und unreif. Diese Foren zur Hauptsendezeit gesendet sind bei sehr vielen Menschen Informationszentralen. Dieses Verhalten zu sehen, lässt besorgte Menschen glauben, dass die andere Meinung unversöhnlich ist - egal auf welcher Seite von Richtig und Falsch gestanden wird - und bekämpft werden muss. Die Foren, welche für viele Menschen Meinungsmacher sind, hetzen gegeneinander und übernehmen anschliessend keine Verantwortung dafür, dass ihr Handeln verängstigte und beeinflussbare Menschen in ihrer Meinungsbildung blendet, verwirrt und prägt. Obrigkeitsgläubigkeit ist ein sehr verbreitetes  passives Handeln. Wenige Menschen bemühen sich, für sich ihre eigene Meinung zu bilden, in dem sie sich die Zeit für Hintergrundrecherchen nehmen wollen und können. Daher konsumieren diese Menschen diese Informationen aus den Medien, die ihnen bereitstehen. Das ist nicht grundsätzlich in Frage zu stellen - nur sollten dann auch alle Medien zur Hand genommen werden. Vor allem jene Medien, welche eine Plattform für alle jene Meinungen bieten, welche die Sache anders oder aus einem anderen Standpunkt heraus betrachten.  Hier musste ich dieser Tage feststellen, wie Beiträge innert Minuten vom Netz verschwunden sind - etwas, das heute jedem bekannt ist und jeder sicherlich schon erlebt hat. Dies führt allerdings dazu, dass die Meinungsbildung äusserst einseitig wird. Zumal jene Meinungen hinter denen Menschen stehen, sehr oft mundtot gemacht werden oder es zumindest versucht wird. So weichen die Andersdenkenden auf Zusammenschlüsse aus wie Wahrheitskongresse via Onlineplattformen - und hier bekommt das Ganze in den Meinungszentren der grossen Sender das Prädikat ¨Esoterisch¨. Für Menschen, die mit Esoterik Weltfremdheit verbinden, ein no go sich das anzusehen. Auf diese Weise greift nach dem Teilen jetzt das Hetzen. Die Hetze erreicht, meinen Beobachtungen zu Folge jetzt auch die Arbeitswelt. Und hier finde ich, beginnt es nun äusserst bedenklich zu werden. 
Um diesen Aspekt zu beleuchten, gehe ich auf die Menschenrechte. Die Würde des Menschen ist unantastbar und damit ist auch der Körper eines jeden für unautorisierte Eingriffe unantastbar. Dies ist sicherlich jedem bewusst und erscheint klar. Was aber, wenn eine Situation, wie die heutige auftaucht und aus Angst und Sorge um Leib und Leben die Meinungen über die Massnahmen sich scheiden? Jetzt kommt der Faktor Herrschen ins Spiel. Nachdem die Meinungen aufgeheizt sind, wird die Massregel ergriffen und die Obrigkeit, Autorität und / oder Führung beginnt klare Massnahmenkataloge bereitzustellen, damit sich jeder wieder in der verfahrenden Sache orientieren kann. Unbemerkt wird hier das Zepter aus der Hand gegeben. Freiwillig werden die Kataloge angenommen, verinnerlicht, umgesetzt und für richtig befunden. Genauso geht es - wie ich beobachte - in Unternehmen ab, die ihren Mitarbeitern über die Hintertüre der obrigkeitsgläubigen Massnahmenkataloge vorzuschreiben beginnen, was sie in dieser Angelegenheit zu tun haben. Das persönliche Gewissen, die persönliche Vernunft, das Denken und die Umsicht der Eigenverantwortung werden hier mit Füssen getreten. Eine andere Meinung, ein anderer Standpunkt oder Bedenken über die Massnahmen werden ignoriert oder gar mit Drohungen, wie asoziales Verhalten, Arbeitsplatzverlust, Ausgrenzung, untermauert. Dieses Verhalten zeigt die Angst und die Unfähigkeit der Obrigkeiten, sich mit einem anderen Standpunkt als dem, den ALLE einzuhalten haben, weil dies so beschlossen wurde, auseinanderzusetzen. Das führt dazu, das der Zwist der unterschiedlichen Meinungen in die Familien getragen wird. Geschieht hier die Spaltung, hetzen sich hier die Meinungen auf, zerbricht die Grundlage der Gesellschaft und die Unsicherheit durch Verletzung der Wurzel greift um sich. 
Mir liegt sehr viel daran, dass dieser Punkt in der heutigen Phase der Wandlung mit grossem Augenmerk beachtet wird. Die Grundlage des Menschseins ist die Friedfertigkeit der Menschen. Menschen sind Wesen des Friedens, der Offenheit und der Liebe. Was auch immer an Herausforderungen auf uns zukommt, sind wir in der Lage friedvoll zu handhaben, wenn wir auf unser Herz hören, unser Denken nutzen, unser Gewissen einschalten und diesem zuhören. Wer ein Gewissen hat, fordert niemals jemanden auf, etwas zu tun, was dieser aus sich heraus nicht kann. Wer auf sein Gewissen hört, der weiss, ob Massnahmen erforderlich sind, ob diese machbar sind für sich selbst. Nur um mich sicher zu fühlen, kann ich nicht von einem anderen fordern, etwas zu tun, was dieser nicht für sich aus sich heraus für gut befindet. Im Extremfall kann ich mich mutig und couragiert mit diesem hinsetzen und ihm meine Gründe für meine Meinung darlegen. Wissen ist bekanntlich Macht (im Guten wie im Schlechten) - daher kann eine offene Darlegung durchaus die Meinung des anderen ändern, doch sollte ich Abstand halten von Dogmatissmen und Druck. Das zementiert nur die Meinung des anderen und führt, wie wir erleben, zu Streit und Zwist. 
Für mich steht fest, dass es jetzt darum geht, für sich selbst einen Weg zu finden, was hier stimmig ist, was ratsam ist und das Gespräch mit jenen zu suchen, die aus Angst und Obrigkeitsgläubigkeit fraglos und im blinden Gehorsam die ihnen Anvertrauten (Menschen, Mitarbeiter, Angehörige, Kinder) mit Massnahmen eindecken. Es stellt sich nämlich die Frage, ob diese Menschen letztlich dann auch die Haftung und Verantwortung für ihren blinden Gehorsam übernehmen, so es den diese einzufordern gilt. Auch ist eine sehr klare Haltung aus sich heraus gefordert, Grenzen zu setzen und zu ziehen, wenn das eigene Wohl übergangen wird. Dennoch sollte das Mass im Auge behalten werden. Die Handlung sollte aus sich sein, im Kontext des Ganzen und im Dienste für das Ganze und nicht gegen den anderen. Das Gewissen ist gefragt und das Herz im Sinne der Menschenfamilie, die sich hier neu formiert, die lernt, aus sich heraus sich neu zu bilden und frei zu werden von uralten Fesseln, die an der Zeit

 
 
Covid-19-GesetzJuristenkomitee.pdf
 
Juristenkomitee_Deklaration.pdf
 

Es tut sich etwas!!! EU-Pressekonferenz 4.11.2021
In Brüssel haben am Donnerstag mehrere EU-Abgeordnete eine Pressekonferenz veranstaltet, um sich gegen Grundrechtseinschränkungen in Zeiten der Coronapandemie auszusprechen. Unter dem Titel "Verteidigung der Grundrechte durch Bekämpfung des Missbrauchs des Digitalen Grünen Zertifikats" sprachen die EU-Abgeordneten Christine Anderson, Francesca Donato, Ivan Vilibor Sinčić und Cristian Terheș. Sie alle sind der Meinung, dass es jetzt an der Zeit ist, für die Rechte aller einzustehen.
Link

 

Eine wundervolle Rede des Bolivianischen Präsidenten drückt die Zeitqualität und die Inhalte der Zeitqualität sehr schön und kraftvoll aus.